Marke aufbauen, Startup gründen: von der Idee bis zum ersten Verkauf.
Name, Positionierung, Auftritt, Website, App und der Vertrieb dahinter, aus einer Hand. Du bekommst kein Logo-Paket, sondern ein Geschäft, das am ersten Tag verkaufen kann. Das gilt für Gründer genauso wie für Marken, die sich neu aufstellen.
Wie startklar bist du?
Tippe an, was es schon gibt.
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Ganz am Anfang. Gut so.
Dann bauen wir von Grund auf richtig: zuerst die Positionierung, dann alles andere.
Das Fundament steht.
Jetzt kommen Auftritt, Website und Vertrieb zusammen.
Fast startklar.
Es fehlt der letzte Schliff. Wir schauen, was den Launch noch aufhält.

Was zum Markenaufbau gehört
Positionierung
Wofür du stehst, für wen, und warum man bei dir kauft. Schriftlich, in einem Satz, bevor irgendetwas gestaltet wird.
Name und Auftritt
Naming, Logo, Farben, Sprache. Ein Auftritt, der zur Positionierung passt und auf jedem Kanal funktioniert.
Website oder App
Schnell, mehrsprachig und auf Verkauf gebaut. Kein Schaufenster, sondern der Ort, an dem Kunden den nächsten Schritt machen.
Vertrieb vom ersten Tag an
Funnel, Direktmarketing und Messung stehen zum Launch. So zeigt sich früh, was funktioniert.
Von der Idee zum Launch
Klartext
Ein Gespräch, kein Pitch. Wir hören zu und sagen ehrlich, was wir sehen.
Position
Wofür du stehst, für wen, und warum man bei dir kauft. In einem Satz.
Auftritt und System
Name, Marke, Website oder App und der Vertrieb dahinter.
Launch
Rollout, Marketing und Messung. Wir bleiben dran, bis es läuft.
Fragen und Antworten
Was gehört zum Markenaufbau?
Positionierung, Name, visueller Auftritt, Sprache und die Orte, an denen die Marke erlebt wird: Website, App, Social, Vertrieb. Die Reihenfolge zählt: erst klären, wofür du stehst, dann gestalten.
Ich habe nur eine Idee. Ist das zu früh?
Nein. Je früher die Positionierung steht, desto weniger wird später umgebaut.
Macht ihr auch Repositionierung für bestehende Marken?
Ja. Marken, die gewachsen sind oder deren Markt sich verändert hat, stellen wir neu auf: mit dem, was bleibt, und dem, was sich ändern muss.
Was unterscheidet euch von einer Designagentur?
Wir hören nicht beim Auftritt auf. Zur Marke gehört bei uns das System, das sie verkauft: Website, Funnel, Direktmarketing, KI.
Arbeitet ihr mit Gründern mit kleinem Budget?
Wir schneiden den Start so zu, dass das Wichtigste zuerst kommt. Sag im Briefing offen, welcher Rahmen realistisch ist.
Wo arbeitet ihr?
Wir sitzen in Graz und auf Mallorca und arbeiten für Kunden im ganzen deutschsprachigen Raum und in Spanien. Die meisten Projekte laufen ohnehin online.